Textwerkstadt deutsch

Ich habe den Text "mein Schwert" 09/99-03/00 in der Zeitzer Sobottkastraße 1a verfaßt. Entgegen anderen Behauptungen. Ich habe versucht einzelnen Künstlern die Texte auf den Laib zu schreiben und niemanden nachzumachen. Die Texte kosten 500€ pro Text. Die Texte sind frei veräußerbar, außer "Mein Schwert". Die Texte sind für alle die daran Interesse haben.

Mein Schwert

 

Ich senke mein Haupt, ich habe mir erlaubt
In mich zu kehren mich nicht zu wehren
Es sei dir erlaubt, über mich hinweg zu sehen
Doch willst du mich bekehren
Dann erheb' ich mein Haupt
Du kannst in meinen Augen sehen
Ich werd' zu meinem Glauben stehen
Und ganz egal, was du glaubst
Du erfährst den Weg, den ich geh'
Gewählt durch mein Schwert

Ich will nicht predigen, ich will mich jeder Regel entledigen
Will, im Augenblick lebend, dir im Vertrauen begegnen
Schau' in die Augen von jedem und kann's nicht länger verneinen
Was ich euch sage, wird uns trennen oder für immer vereinen
Ich kann mich schützend vor euch stellen und unverletzt bleiben
Euch 'nen Text schreiben, Kraft geben durch meine Zeilen
Um zu beschreiben, zu beschwören und es nie zu bereuen
Ich bleibe jeder Zeile treu, ich schreibe jede Zeile neu
Wenn die Wahrhaftigkeit des Wortes sich für jeden enthüllt
Werden Gedanken ausgesprochen und mit Leben gefüllt
Aus reinem Herzen berichtet, nicht durch Lügen entehrt
Wird jeder Zweifel vernichtet, denn das Wort ist ein Schwert
Mein Schwert

Du führst den Kampf dein Leben lang
Nur leider führst du ihn nicht an
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
Und leidest still, weil du es weißt
Du trennst dein Herz von deinem Verstand
Du kennst den Schmerz, ist dir bekannt
Denn das, was du nicht haben kannst
Bleibt ewig das, was du verlangst

Wen siehst du, wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du, wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du, wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst
Wen siehst du, wenn du dir im Spiegel gegenüberstehst?
Wen siehst du, wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du, wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst

Doch du gehst deinen Weg, allein unter allen
Nicht um gemeinsam zu stehen, nur um einsam zu fallen
Hast du früher noch gedacht, wir wären alle vereint
Ziehst du heute in die Schlacht und hast jeden zum Feind
Durch deinen Größenwahn vermessen, macht dein Ego sich breit
Deine Besessenheit vergessend, sagst du jedem Bescheid
Legst deine Freiheit in Fesseln bei jeder Gelegenheit
Statt dich der Liebe zu ergeben in alle Ewigkeit
Noch immer flieht dein Verstand, benommen, verirrt
Vergebens vor dem Augenblick, in dem ihm alles genommen wird
Dein Leben wird beschwerlicher mit jedem Tag
Dein Herz schlägt einmal weniger mit jedem Schlag

Du führst den Kampf dein Leben lang
Nur leider führst du ihn nicht an
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
Und leidest still, weil du es weißt
Du trennst dein Herz von deinem Verstand
Du kennst den Schmerz, ist dir bekannt
Du wirst geführt von deiner Angst
Weil du dein Schwert nicht führen kannst

Wen siehst du, wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du, wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du, wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst
Wen siehst du, wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du, wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du, wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst

Du bist gewillt, hier zu bestehen
Mit Schwert und Schild deinen Weg zu gehen
Vereinst dein Herz mit deinem Verstand
Du kennst den Schmerz, ist dir bekannt
Du schneidest nicht ins eigene Fleisch
Und leidest nicht mehr, weil du weißt
Dass du dich von der Angst entfernst
Wenn du dein Schwert zu führen lernst

Ich bin die Liebe, gekommen um zu richten
Über die, die uns in Kriege verstricken
Ich leb' in Frieden um alle Lügen zu vernichten
Die sonst mich und meine Brüder vergiften
Ich bin ein Krieger, steh' auf der Seite von jenen
Die nicht nur über Bestimmungen reden
Ich geb' mein Leben um nach Vollkommenheit zu streben
Zu verändern und mich weiter zu bewegen
Und da die Kraft meiner Seele mich stärkend führt
Und jede Waffe, die ich wähle, mich im Herzen berührt
Will ich keinen verletzen, ich will nur, dass ihr seht
Dies ist mein Weg, hier ist mein Schwert

Stefan Hans Juntke  09/99-03/00

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"Die Saat geht auf "

Wir sind die wilden Horten wir rauben und wir morden.
Wir waschen uns nie - ie
Wir waschen uns nie - ie

//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.

Blaue Lichter immer dichter, vermiesen uns den Abend,
es wird immer höher trabent.
Knüppel aus dem Sack - Zack, Zack.
Knüppel aus dem Sack - Zack, Zack.

//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.

Der wilde Mob rennt durch die Stadt
und macht die ganzen Läden platt.
Klirrende Fenster sehen Gespenster.
Der Himmel brennt, der Mob der rennt.

//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.

Wut bricht aus, wir gehen raus.
Aus der großen schwarzen Masse,
wieder frei sein, das ist Klasse.
Frieden kehrt ein in uns're Gemüter, Wutausbrüche immer wieder.

//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.

Die Polizei greift ein, die Leinen los.
Keine Chance dem Trauerkloß.
Der Frieden ist hin und wir mittendrin.
Wir wollen sein und Frieden haben.
Keine Chance dem grünen Knaben.

//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.


Stefan Hans Juntke (Stefan La. a. As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project

Der Text kostet Euch 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang habt Ihr alle Rechte an dem Text. Bitte den Titel und Spende in den Verwendungszweck schreiben.
Vor Zahlung bitte mich anschreiben und mitteilen,daß man Interesse hat.

LG Stefan Hans Juntke

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 "Unsere kleine Familie*

Der kleine Junge jung und wild,
er spielt gerade den Superheld..
Er zählt gerade von eins bis drei,
und schon ist der Zauber vorbei.

//: Wir sitzen zusammen beim Frühstück,
und haben gefunden das Glück.
Wir halten zusammen für immer und ewig,
Gott hat uns gern, Gott habe uns seelig.
Die gute Laune hat kein Ende,
wir klatschen fröhlich in die Hände.

Das kleine, freche Mädchen ist jung und zart.
Sie spielt gerade mit Papa eine Runde Dart.
Die Bäckerei ist Ihr Liebling,
ansonsten ist Sie ein freies und wildes Ding.

//: Wir sitzen zusammen beim Frühstück,
und haben gefunden das Glück.
Wir halten zusammen für immer und ewig,
Gott hat uns gern, Gott habe uns seelig.
Die gute Laune hat kein Ende,
wir klatschen fröhlich in die Hände.

Der Papa schreibt einen neuen Text.
Heute ist es wie verhext.
Er dichtet und denkt,
während Gott seine Geschicke lenkt.

//: Wir sitzen zusammen beim Frühstück,
und haben gefunden das Glück.
Wir halten zusammen für immer und ewig,
Gott hat uns gern, Gott habe uns seelig.
Alles hat ein Ende,
wir klatschen fröhlich in die Hände.

Die Mama backt mit der Tochter einen Kuchen.
Die Zutaten tun Sie zusammen suchen.
Sie singen ein fröhliches Lied
und alle singen mit.

//: Wir sitzen zusammen beim Frühstück,
und haben gefunden das Glück.
Wir halten zusammen für immer und ewig,
Gott hat uns gern, Gott habe uns seelig.
Alles hat ein Ende,
wir klatschen fröhlich in die Hände.

Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project

Der Song kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Er ist im Vergleich zu einem kompletten Arrangement für 3500€ sehr preiswert.

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"Der kleine Hund"


Hab' 'nen braunen Fleck am Auge.
Zu was tue ich denn taugen?
Wedel mit dem Schwanz vor Freude.
In einer super wilden Hundemeute.

//: Wuff, wuff, Wau, Wau
Ich bin Betti superschlau.
Lieg den ganzen Tag in meiner Hütte,
an einer super langen, alten Kette.

Belle laut wenn einer kommt
wache ganz schnell auf, na promt.
Mein Herrchen geht mit mir spazieren,
paß' auf das er nichts tut verlieren.

//: Wuff, wuff, Wau, Wau
Ich bin Betti superschlau.
Lieg den ganzen Tag in meiner Hütte,
an einer super langen, alten Kette.

Jage Katzen, wenn ich frei.
Mein Herrchen ruft mich und sagt sei.
Belle wild vor lauter Schreck,
bis die Katze wieder weg.

//: Wuff, wuff, Wau, Wau
Ich bin Betti superschlau.
Lieg den ganzen Tag in meiner Hütte,
an einer super langen, alten Kette.

Wenn mein Herrchen Zeit für mich,
spiele ich echt fürchterlich.
Jag' den Ball wie eine Katze,
Herrchen kratzt sich seine Glatze.

//: Wuff, wuff, Wau, Wau
Ich bin Betti superschlau.
Lieg den ganzen Tag in meiner Hütte,
an einer super langen, alten Kette.



Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project

Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Viel Spaß beim Vertonen.

LG Stefan Hans Juntke

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Mi ma Mietkatze trinkst fein Deine Milch.
Spielst gern mit dem Wollknäul rum
Gestreichelt wirst Du von einem kleinen Knilch.
Nimmst die Tage garnicht krumm.

//: Uns're kleine Miezekatze spielt gern mit der Maus.
Tollt herum und freut sich frei
Hat Sie die Maus erstmal gefangen ist es mit Ihr aus.
Schnurrst Du erstmal richtig laut ist es schon vorbei.

Stolz mit erhob'nen Schwanz
streifst Du durch den Garten.
Jagst Fliegen und Insekten, zeigst 'nen wilden Tanz.
Bist lieb und frei und tust nicht mehr lange warten.


//: Uns're kleine Miezekatze spielt gern mit der Maus.
Tollt herum und freut sich frei
Hat Sie die Maus erstmal gefangen ist es mit Ihr aus.
Schnurrst Du erstmal richtig laut ist es schon vorbei.
 
Zeigst freu freu in der Nacht
tummelst Dich ganz wild im Heu.
Wenn 's dunkel wird bist Du aufgewacht.
Die liebe Morgensonne macht jeden Tag hier neu.

//: Uns're kleine Miezekatze spielt gern mit der Maus.
Tollt herum und freut sich frei
Hat Sie die Maus erstmal gefangen ist es mit Ihr aus.
Schnurrst Du erstmal richtig laut ist es schon vorbei.

In der Nacht geht's auf die Jagd
am Tag wird fest geschlafen.
Über Dein Gemauze hier gar niemand klagt.
Manchmal bist Du auch neugierig bei den Schafen.

//: Uns're kleine Miezekatze spielt gern mit der Maus.
Tollt herum und freut sich frei
Hat Sie die Maus erstmal gefangen ist es mit Ihr aus.
Schnurrst Du erstmal richtig laut ist es schon vorbei.


Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
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Auch dieser Text kostet Dich 500€ und Tantiemen. Viel Spaß beim Vertonen.

LG Stefan Hans Juntke

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"Gänseblümchen"

Liebe kleine Gänseblume schau nicht so traurig drein,
bald gibt es wieder warmen Regen, dann ist es wieder fein.
Iebe kleine Gänseblume sei doch nicht verzagt.
Sieh doch wie der Schmetterling die Sonnenstrahlen jagd.
Liebe kleine Gänseblume bitte lach mit mir,
der Sommersonnensonnentag, der gehört nur Dir.
Liebe kleine Gänseblume nimm mich an die Hand.
Beim morgentich spazieren gehen sind wir doch verwand.
Liebe kleine Gänseblume wie geht es Dir heut',
hörst Du denn nicht das abendliche Glockengeläut'.
Liebe kleine Gänseblume lach,' mit mir am Morgen,
verjage und vertreibe mir die ganzen Alltagssorgen.
Liebe kleine Gänseblume bist so fein und jung,
nimm mir meinen wilden Gang bitte nicht sehr krumm.
Liebe kleine Gänseblume wache Du jung auf,
auf das ich Dich einfach Daisy tauf'.


Der Song kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen.


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Stefan Hans Juntke
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LG Stefan Hans Juntke

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"Die alte Melone"

Die alte Melone, schwarz und kugelrund.
Trotz Ihrer Trauer macht sie die Welt ganz bunt.
Trotz Melone habt Ihr Vertrauen,
die Melone macht mich zum Clown.

//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.

Sie ist mein täglicher Begleiter
mit ihr geht's immer wieder weiter.
Beim Rocken der Kinderlieder
macht sie mich jung und bieder.

//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.

Auch sie schützt mich vor Wind und Regen
sie macht mich frech und verwegen.
Wie sie heut' noch am Hutständer hang,
rollt sie später den Fußweg entlang.

//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.

Sie ist ein kugelrunnder Hut
und macht mir ständig neuen Mut.
Manchmal trommel ich drauf
und die Dinge nehmen ihren Lauf.

//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.


Stefan Hans Juntke (StefanLa.a.As)
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LG Stefan Hans Juntke

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"Die Melodie "

Die leere Note selten ist,
die halbe Note dicht dahinter.
Die Kinder streiten sich,
die lieben, kleinen Kinder.

//:  Der Notenschlüßel dick und groß
legt am Zeilenanfang los.
Die erste Note gleich dahinter
egal ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter

Das Fähnchen von der Achtelnote winkt,
der Tanz auf wachen Zeilen.
Die 32stel Note hinkt,
die halbe Note tut verweilen.

//:  Der Notenschlüßel dick und groß
legt am Zeilenanfang los.
Die erste Note gleich dahinter
egal ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter

Ein wilder Tanz auf graden Linien
Der Nootenschlüßel ruft zur Ordnung.
Die Melodie gespielt unter Pinien
der fröhliche Reigen ist erwacht.

//:  Der Notenschlüßel dick und groß
legt am Zeilenanfang los.
Die erste Note gleich dahinter
egal ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter

Die Noten drängen sich dicht an dicht.
Das Lied bekommt Gestalt.
Freiheit und Gehorsam gleichsam Pflicht.
Der Notenschlüßel ist erschöpft und alt.

//:  Der Notenschlüßel dick und groß
legt am Zeilenanfang los.
Die erste Note gleich dahinter
egal ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter



Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
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LG Stefan Hans Juntke

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"Der alte Hut"

Schön braun und alt,
das ist es halt.
Rund und oben flach,
reicht er mr hier als Dach.

//: Mein kleiner alter Hut,
der steht mir gut.
Bei allen schlechten Wetter,
macht er mich einfach netter.

Schützt mich vor Regen und Wind
wie ein kleines Kind.
Er sieht nett aus
begleitet mich immer außer Haus.

//: Mein kleiner alter Hut,
der steht mir gut.
Bei allen schlechten Wetter,
macht er mich einfach netter.

Der Hut steht mir gut.
Er bewahrt mich vor Angst und Wut.
Er bereitet mir Freude
beim Gehen unter die Meute.

//: Mein kleiner alter Hut,
der steht mir gut.
Bei allen schlechten Wetter,
macht er mich einfach netter.

Er ist mein Freund, mein ständiger Begleiter,
macht mir selbst das Regenwetter heiter.
Er schützt mich vor Wind und Sonne,
seine Begleitung eine Wonne.

//: Mein kleiner alter Hut,
der steht mir gut.
Bei allen schlechten Wetter,
macht er mich einfach netter.


Stefan Hans Juntke (Stefan Lla.a.As)
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LG Stefan Hans Juntke

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